top of page

Hypnose und RTT: Was wirklich dahintersteckt – und warum ich davon überzeugt bin

Autorenbild: Burcu Alkan
Burcu Alkan
12. Okt.
9 Min. Lesezeit

Über die Kraft unserer inneren Überzeugungen, meine persönliche Erfahrung mit Hypnose und die Faszination für menschliche Veränderung.


Ich erinnere mich noch sehr gut an meine erste eigene RTT-Sitzung. Wenn ich beschreiben müsste, wie sich diese Erfahrung für mich angefühlt hat, würde ich fast sagen: wie Magie.


Und das ist eigentlich ziemlich interessant, denn heute ist es mir besonders wichtig, mit dem Vorurteil aufzuräumen, dass Hypnose etwas Mystisches oder Übernatürliches sei.


Was mich damals so fasziniert hat, war die Erfahrung, während der Hypnose gedanklich zu früheren, teilweise längst nicht mehr bewusst präsenten Erlebnissen zurückzugehen. In dieser sogenannten Regression tauchten Bilder und Erinnerungen aus meiner Kindheit auf, die ich erstaunlich klar wahrnahm. Ich konnte mich mit den damit verbundenen Gefühlen auseinandersetzen und anschließend darüber sprechen.


Ich war beeindruckt, dass so etwas überhaupt möglich war.


Schon immer haben mich Menschen, ihre Psyche und die Frage interessiert, warum wir so fühlen, denken und handeln, wie wir es tun. Aber diese Erfahrung hat meine Neugier noch einmal auf eine ganz andere Ebene gebracht.


Wie entstehen unsere Überzeugungen über uns selbst? Warum begleiten uns manche Ängste und Verhaltensmuster über viele Jahre? Und weshalb reicht es manchmal nicht aus, etwas rational verstanden zu haben, um es tatsächlich verändern zu können?


Ich wollte mehr darüber erfahren.


Hypnose ist kein Hokuspokus – und auch kein Kontrollverlust

Wenn Menschen das Wort Hypnose hören, denken viele zunächst an Bühnenshows, an Menschen, die scheinbar willenlos Dinge tun, oder an die Vorstellung, jemand anderes könne die Kontrolle über ihren Geist übernehmen.


Mit einer professionell begleiteten Hypnosesitzung hat das wenig zu tun.


Hypnose beschreibt einen Zustand fokussierter Aufmerksamkeit, in dem äußere Ablenkungen häufig in den Hintergrund treten und die Aufmerksamkeit stärker auf das innere Erleben gerichtet ist.


Man kann sich das ein wenig wie jene Momente vorstellen, in denen man vollkommen in ein Buch vertieft ist oder so konzentriert über etwas nachdenkt, dass man die Umgebung kaum noch wahrnimmt.


Eine therapeutisch orientierte Hypnose ist allerdings mehr als gewöhnliche Konzentration. Sie wird bewusst angeleitet und kann dabei helfen, sich intensiver mit Gedanken, Gefühlen, inneren Bildern und bestimmten Verhaltensmustern auseinanderzusetzen.


Dabei verliert man nicht automatisch die Kontrolle über sich selbst. Man bleibt grundsätzlich ansprechbar und kann mitteilen, wenn etwas unangenehm ist oder man eine Übung nicht fortsetzen möchte.


Hypnose ist auch kein Schlaf, selbst wenn sie sich für manche Menschen sehr entspannend anfühlt.


Und sie ist nicht vollkommen frei von Risiken. Besonders bei psychischen Erkrankungen oder belastenden Erinnerungen ist eine sorgfältige fachliche Einschätzung wichtig.


Für mich liegt ihre Faszination deshalb nicht darin, dass etwas Übernatürliches geschieht, sondern darin, wie intensiv wir uns unter geeigneten Bedingungen mit unserem inneren Erleben beschäftigen können.



Ruhige Atmosphäre einer Hypnosesitzung – Hypnose, RTT und persönliche Veränderung


Was ist RTT – Rapid Transformational Therapy (RTT) ?


RTT steht für Rapid Transformational Therapy und ist ein von Marisa Peer entwickelter Ansatz, der Hypnose mit verschiedenen therapeutisch orientierten Gesprächs- und Veränderungstechniken verbindet.


Ein wichtiger Bestandteil ist die Auseinandersetzung mit inneren Überzeugungen und Mustern, die unser Verhalten beeinflussen können.


Denn nicht alles, was wir über uns selbst glauben, ist uns jederzeit bewusst.


Vielleicht weiß jemand rational, dass Fehler menschlich sind, und hat trotzdem große Angst davor, etwas falsch zu machen.


Vielleicht wünscht sich ein Mensch eine liebevolle Beziehung und merkt gleichzeitig, dass er Nähe immer wieder auf Abstand hält.


Oder jemand möchte selbstbewusster auftreten, erlebt aber in bestimmten Situationen eine innere Stimme, die ständig zweifelt und kritisiert.


Solche Widersprüche sind nicht ungewöhnlich.


Unsere Überzeugungen entstehen im Laufe unseres Lebens durch Erfahrungen, Beziehungen und die Bedeutung, die wir bestimmten Situationen geben. Manche davon unterstützen uns. Andere können uns irgendwann einschränken.


In einer RTT-Sitzung beschäftigen wir uns mit diesen inneren Zusammenhängen. Je nach Anliegen können dabei frühere Erfahrungen, Gefühle, innere Bilder und die Überzeugungen, die ein Mensch über sich entwickelt hat, eine Rolle spielen.


Bei einer Regression geht es darum, sich solchen Erfahrungen im inneren Erleben zuzuwenden.


Wichtig ist dabei: Bilder oder Erinnerungen, die unter Hypnose auftauchen, sind nicht automatisch ein objektiver Nachweis dafür, dass ein Ereignis exakt so stattgefunden hat. Entscheidend für die gemeinsame Reflexion ist zunächst, welche persönliche Bedeutung die Erfahrung für den Menschen hat.


RTT verfolgt das Ziel, einschränkende Überzeugungen zu hinterfragen und neue, hilfreichere Sichtweisen zu entwickeln.


Dass der Begriff Rapid im Namen steht, bedeutet dabei nicht, dass jede Veränderung sofort geschieht oder dass eine einzelne Sitzung für jedes Anliegen ausreicht.


Vom eigenen inneren Kritiker zur Arbeit mit anderen Menschen


Eines der Themen, die mich persönlich über viele Jahre begleitet haben, war mein innerer Kritiker.


Schon während meiner Schulzeit, später im Studium und auch im Berufsleben waren Selbstzweifel häufig präsent.


Ich habe vieles hinterfragt, mich selbst kritisch bewertet und hohe Erwartungen an mich gestellt. Lange Zeit war mir gar nicht bewusst, wie stark diese innere Stimme meine Wahrnehmung von mir selbst beeinflusste.


Durch meine eigene Arbeit mit RTT und meine kontinuierliche persönliche Entwicklung hat sich daran sehr viel verändert.


Ich würde heute nicht behaupten, dass mein innerer Kritiker vollständig verschwunden ist. Hin und wieder meldet er sich noch, besonders in stressigen Lebensphasen, wenn meine eigenen Ressourcen erschöpft sind.


Aber er ist sehr viel leiser geworden. Und vor allem hat sich sein Ton verändert.


Wo früher häufig Kritik und Zweifel waren, ist heute viel mehr Verständnis, Anerkennung und Ermutigung. Ich kann Fehler machen, ohne deshalb meinen gesamten Wert infrage zu stellen. Ich muss nicht alles perfekt machen, um mit mir selbst zufrieden zu sein.


Wenn die alte kritische Stimme doch einmal lauter wird, bemerke ich das inzwischen schneller. Ich erkenne das Muster, kann es einordnen und muss nicht mehr automatisch glauben, was diese Stimme mir erzählt.


Früher lief vieles davon unbewusst ab. Heute habe ich mehr Abstand und die Möglichkeit, bewusst anders damit umzugehen.


Für mich ist das eine der wertvollsten Formen persönlicher Veränderung.


Es geht nicht darum, irgendwann ein Mensch ohne Selbstzweifel, Ängste oder Fehler zu werden. Sondern darum, eine andere Beziehung zu sich selbst zu entwickeln.


Diese Entwicklung hat sich auch auf andere Bereiche meines Lebens ausgewirkt, unter anderem auf meine Fähigkeit, Nähe und verbindliche Beziehungen zuzulassen.


RTT war für mich ein wichtiger Teil dieses Weges.


Und irgendwann wurde aus meiner persönlichen Erfahrung und meiner Faszination für die Methode eine Entscheidung: Ich wollte selbst die Ausbildung machen.


Während dieser Ausbildung habe ich mich unglaublich wohlgefühlt. Die intensive Beschäftigung mit Menschen, ihrer Psyche und den Möglichkeiten persönlicher Entwicklung hat mich begeistert.


Aus jemandem, der selbst Unterstützung gesucht hatte, wurde jemand, der heute andere Menschen auf ihrem eigenen Weg begleitet.


Was mich an meiner Arbeit bis heute fasziniert


Ich begleite Menschen mit ganz unterschiedlichen Anliegen. Manche möchten ihren Selbstwert stärken, besser mit Ängsten umgehen, Grenzen setzen oder wiederkehrende Verhaltensmuster verstehen.


Andere haben sich bereits intensiv mit sich selbst beschäftigt. Sie haben Bücher gelesen, meditiert oder vielleicht auch psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch genommen.


Sie verstehen häufig schon sehr viel über sich und erleben trotzdem, dass bestimmte Muster bestehen bleiben.


In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, wie bedeutsam es für Menschen sein kann, sich nicht ausschließlich auf einer rationalen Ebene mit ihren Herausforderungen auseinanderzusetzen, sondern auch den damit verbundenen Gefühlen und persönlichen Bedeutungen Raum zu geben.


Manchmal entdecken sie während einer Sitzung neue Zusammenhänge. Manchmal betrachten sie bekannte Erfahrungen aus einer anderen Perspektive.


Besonders in Erinnerung bleiben mir die Momente unmittelbar nach einer Hypnosesitzung.

Wenn jemand die Augen öffnet, einen Moment still wird und dann sagt: „Wow, das war intensiv.“


Ich möchte diesen Moment nicht sofort mit Fragen füllen.


Eine solche Erfahrung kann emotional viel bewegen. Deshalb ist es mir wichtig, Menschen auch Raum zu geben, das Erlebte zunächst für sich einzuordnen.


Nicht alles muss unmittelbar erklärt oder analysiert werden.


Und nicht jede intensive Erfahrung führt automatisch zu einer nachhaltigen Veränderung. Was sich daraus im Alltag entwickelt, zeigt sich oft erst mit der Zeit.


Was sagt die Wissenschaft über Hypnose?


Was mich an Hypnose begeistert, ist nicht nur das, was ich selbst erlebt habe oder heute in meiner Arbeit mit Klientinnen und Klienten erfahre. Auch die wissenschaftliche Forschung beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit ihren Möglichkeiten.


Untersuchungen zeigen beispielsweise, dass Hypnose bei der Bewältigung von Ängsten hilfreich sein kann (Valentine et al., 2019). Auch in Kombination mit kognitiver Verhaltenstherapie wurden positive Effekte festgestellt, die über die Wirkung der Verhaltenstherapie allein hinausgehen können (Ramondo et al., 2021).


Diese Studien beziehen sich auf Hypnose und Hypnotherapie, die auch einen wesentlichen Bestandteil von RTT bilden.

Besonders wertvoll sind für mich aber auch die persönlichen Rückmeldungen aus meiner eigenen Arbeit.


Ich habe bereits mehrfach von Klientinnen und Klienten gehört, die zuvor andere Formen therapeutischer Unterstützung kennengelernt hatten, dass sie ihre RTT-Sitzung als außergewöhnlich intensiv, erkenntnisreich und hilfreich erlebt haben.


Natürlich ist jede persönliche Entwicklung individuell. Was für einen Menschen hilfreich ist, muss nicht für jeden anderen gleichermaßen funktionieren.


Ich sehe RTT und Psychotherapie deshalb nicht als Konkurrenz, sondern als unterschiedliche Zugänge, die je nach Anliegen ihren Platz haben können.


Gleichzeitig wissen wir, wie herausfordernd es für viele Menschen sein kann, überhaupt einen Psychotherapieplatz zu bekommen. Lange Wartelisten, begrenzte Kapazitäten und die Suche nach einer geeigneten therapeutischen Begleitung können dazu führen, dass wertvolle Zeit vergeht.


Manchmal merken wir schon lange, dass uns bestimmte Ängste, Selbstzweifel oder Verhaltensmuster im Weg stehen. Und wenn wir uns schließlich entscheiden, etwas daran verändern zu wollen, ist es verständlich, dass wir uns möglichst zeitnah Unterstützung wünschen.


Hier sehe ich einen besonderen Vorteil von RTT und Coaching: Menschen können häufig zeitnah Unterstützung in Anspruch nehmen und beginnen, sich mit ihren inneren Überzeugungen, Gefühlen und Verhaltensmustern auseinanderzusetzen.


Natürlich ist dabei wichtig zu unterscheiden, ob jemand persönliche Entwicklung und Coaching sucht oder eine psychische Erkrankung vorliegt, die einer fachgerechten Behandlung bedarf.

Bei psychischen Erkrankungen, die eine fachärztliche oder psychotherapeutische Behandlung erfordern, kann RTT diese notwendige Behandlung nicht ersetzen.


Aber für Menschen, die ihre eigenen Muster besser verstehen, an ihrem Selbstwert arbeiten oder persönliche Veränderungen anstoßen möchten, ist RTT in der Regel ein sehr wertvoller Zugang .


Entscheidend ist für mich, dass Menschen eine Form der Begleitung finden, die zu ihrem Anliegen passt und in der sie sich wirklich gesehen und verstanden fühlen.

Denn Veränderung braucht nicht nur eine geeignete Methode, sondern auch Vertrauen.

Wenn sich ein Mensch nicht sicher, gesehen oder verstanden fühlt, wird es schwierig, sich wirklich zu öffnen. Besonders dann, wenn es um Erfahrungen geht, die vielleicht schon lange mit Scham, Angst oder Unsicherheit verbunden sind.


Für mich bedeutet das, dass nicht allein die Methode oder die Ausbildung entscheidend ist. Es geht auch darum, einen Raum zu schaffen, in dem Menschen sich angenommen fühlen und ihren eigenen Erfahrungen begegnen können, ohne Angst haben zu müssen, bewertet zu werden.


Vertrauen ist für mich deshalb nicht einfach eine Voraussetzung meiner Arbeit. Es ist ein wesentlicher - gar der Haupt - Teil davon.

Und vielleicht ist es gerade diese Verbindung aus fachlichem Wissen, menschlicher Nähe und der Möglichkeit, auch tiefer liegenden Überzeugungen und Gefühlen zu begegnen, die mich bis heute so sehr an meiner Arbeit mit RTT fasziniert.


Warum ich selbst weiterhin RTT-Sitzungen in Anspruch nehme


Etwas, das mir in meiner Arbeit besonders wichtig ist, ist die eigene Selbsterfahrung.

Ich nehme auch heute noch etwa zwei- bis dreimal im Jahr selbst RTT-Sitzungen in Anspruch.

Nicht, weil ich davon ausgehe, dass mit mir etwas nicht stimmt oder dass ich ständig an mir arbeiten müsste.

Sondern weil ich überzeugt bin, dass persönliche Entwicklung kein Zustand ist, den wir irgendwann endgültig erreichen.


Wir verändern uns. Unsere Lebensumstände verändern sich. Wir übernehmen neue Rollen, gehen neue Beziehungen ein und begegnen Herausforderungen, die wir vorher vielleicht noch gar nicht kannten.


Und manchmal zeigen sich dadurch Themen, die in einer früheren Lebensphase keine Rolle gespielt haben.


Ich glaube nicht, dass wir irgendwann an einem Punkt ankommen, an dem wir alles über uns selbst verstanden haben.


Gerade deshalb finde ich es wichtig, dass Menschen, die andere begleiten, selbst offen für Reflexion, Selbsterfahrung und Weiterentwicklung bleiben.


Für mich gehört das zu einer verantwortungsvollen Haltung als Coach.

Ich möchte Menschen nicht aus einer Position heraus begleiten, in der ich vorgebe, selbst über allen Herausforderungen zu stehen.


Ich möchte ihnen mit fachlichem Wissen, Empathie, Neugier und der Bereitschaft begegnen, auch meine eigenen Perspektiven immer wieder zu hinterfragen.


Veränderung beginnt manchmal mit einer neuen Perspektive auf uns selbst


Wenn ich heute auf meine erste RTT-Sitzung zurückblicke, verstehe ich gut, warum sie mich damals so fasziniert hat.


Ich hatte das Gefühl, eine neue Möglichkeit entdeckt zu haben, mich selbst besser kennenzulernen.


Heute weiß ich, dass persönliche Veränderung oft komplexer ist, als eine einzelne Erkenntnis oder eine intensive Sitzung vermuten lässt.


Manche Veränderungen werden schnell spürbar. Andere brauchen Zeit, Wiederholung und neue Erfahrungen im Alltag.


Was mich an RTT weiterhin begeistert, ist die Möglichkeit, Menschen dabei zu begleiten, sich mit ihren inneren Überzeugungen auseinanderzusetzen und neue Perspektiven auf sich selbst zu entwickeln.


Denn manchmal begleiten uns bestimmte Vorstellungen über uns selbst so lange, dass wir sie irgendwann für Tatsachen halten.


Ich bin nicht gut genug.


Ich darf keine Fehler machen.


Ich muss alles alleine schaffen.


Vielleicht waren diese Überzeugungen irgendwann verständliche Reaktionen auf das, was wir erlebt haben. Aber sie müssen nicht für immer bestimmen, wie wir über uns denken und welche Entscheidungen wir treffen.


Und vielleicht liegt genau darin eine der wichtigsten Möglichkeiten persönlicher Entwicklung:


Zu erkennen, dass das, was wir über uns selbst gelernt haben, nicht zwangsläufig das ist, was wir für immer über uns glauben müssen.


Wenn du dich in solchen Mustern wiedererkennst und neugierig bist, ob RTT und Coaching für dein Anliegen geeignet sein könnten, können wir das gerne in einem unverbindlichen Erstgespräch gemeinsam besprechen.




Wissenschaftliche Grundlagen und weiterführende Literatur

  • Valentine, K. E., Milling, L. S., Clark, L. J. & Moriarty, C. L. (2019). The Efficacy of Hypnosis as a Treatment for Anxiety: A Meta-Analysis. International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 67(3), 336–363.

  • Ramondo, N., Gignac, G. E., Pestell, C. F. & Byrne, S. M. (2021). Clinical Hypnosis as an Adjunct to Cognitive Behavior Therapy: An Updated Meta-Analysis. International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 69(2), 169–202.

  • Kihlstrom, J. F. (1997). Hypnosis, Memory and Amnesia. Philosophical Transactions of the Royal Society B, 352, 1727–1732.

  • Flückiger, C., Del Re, A. C., Wampold, B. E. & Horvath, A. O. (2018). The Alliance in Adult Psychotherapy: A Meta-Analytic Synthesis. Psychotherapy, 55(4), 316–340.

bottom of page